Lesedauer 9 Minuten Brand X – Eine Bandbiografie | Xenopolias.de

Brand X: Die Jazz-Fusion-Pioniere

Eine detaillierte Biografie von Franz Lemmler



Ein unorthodoxer Anfang in London

Die Geschichte von Brand X beginnt in den vibrierenden musikalischen Kreisen Londons Mitte der 1970er Jahre. Es war eine Zeit, in der die Grenzen zwischen Genres wie Progressive Rock, Jazz und Funk zu verschwimmen begannen. Die Band formierte sich ursprünglich als eine lose Ansammlung von Musikern, die sich nicht mit kommerziellen Ambitionen, sondern aus purer Spielfreude zusammenfanden. Zu den Gründungsfiguren gehörten der visionäre Gitarrist John Goodsall und der einzigartige Bassist Percy Jones. Goodsall brachte eine beeindruckende Vorgeschichte mit, bekannt durch seine Arbeit mit dem Alan Bown Set und Atomic Rooster. Percy Jones, dessen Spielweise unverkennbar war, traf auf den damals schon berühmten Genesis-Schlagzeuger Phil Collins während der Aufnahmen zu Brian Enos Album „Another Green World“. Diese Begegnung sollte der Katalysator für Brand X werden. Statt Bill Bruford, der ursprünglich für die Band vorgesehen war, stieg Collins als dritter Kernmusiker ein. Die Chemie stimmte sofort, und die drei spielten 1975 gemeinsam auf dem Projekt „Peter and the Wolf“, einer Jazz-Rock-Adaption von Prokofievs Klassiker, bei der eine ganze Riege von Musikgrößen versammelt wurde, darunter Gary Moore und Cozy Powell.

Die Urbesetzung, zu der bald der Keyboarder Robin Lumley stieß, begann unter dem Namen Brand X Demos aufzunehmen. Der Name der Band entstand übrigens ganz pragmatisch, als ein Name für Studio-Session-Räume benötigt wurde. Die Demos landeten bei Charisma Records, dem damaligen Label von Genesis, und die Band erhielt einen Plattenvertrag. Sie standen vor der Herausforderung, ihre lose, jam-orientierte Struktur in eine professionelle Band umzuwandeln. Es war eine aufregende Zeit des Experimentierens, beeinflusst von den Jazz-Fusion-Pionieren Mahavishnu Orchestra und Weather Report, aber auch von den komplexen Rhythmen des Progressive Rock, in dem einige der Mitglieder verwurzelt waren. Die frühen Jahre waren geprägt von einem unermüdlichen kreativen Fluss und dem Drang, musikalische Konventionen zu brechen. Goodsall und Jones, die als die treibenden kreativen Kräfte galten, schufen einen Sound, der sowohl technisch anspruchsvoll als auch emotional packend war. Phil Collins fand in Brand X eine künstlerische Freiheit, die ihm in der sich wandelnden Welt von Genesis zu diesem Zeitpunkt fehlte. Er konnte hier seine Fähigkeiten als virtuoser Jazz-Drummer voll ausspielen, losgelöst von den Pop- und Rock-Strukturen, die seine Hauptband mehr und mehr prägten. Robin Lumley komplettierte das Quartett mit seinen filigranen Keyboard-Arrangements und fungierte oft als Brücke zwischen den musikalischen Welten seiner Bandkollegen.

Der Durchbruch: „Unorthodox Behaviour“ und „Moroccan Roll“



Im Jahr 1976 veröffentlichte Brand X ihr Debütalbum „Unorthodox Behaviour“, das sofort für Aufsehen sorgte. Der Titel war Programm, denn das Album war alles andere als orthodox. Es war ein wilder Ritt durch komplexe Taktarten, improvisatorische Höhenflüge und einen dichten, energetischen Sound. Tracks wie „Nuclear Burn“ und „Euthanasia Waltz“ demonstrierten die technische Brillanz und das feine musikalische Gespür der Band. Phil Collins, der hier sein Talent als Jazz-Drummer entfesseln konnte, schuf rhythmische Teppiche, die sowohl präzise als auch organisch klangen. Das Album wurde von der Kritik gefeiert, die die Band als eine der aufregendsten neuen Kräfte im Jazz-Rock lobte. „Unorthodox Behaviour“ war ein Meilenstein, der den Grundstein für Brand X’s Ruf als Pioniere des Genres legte. Es zeigte, dass es möglich war, anspruchsvolle, instrumentale Musik zu schaffen, die gleichzeitig zugänglich und spannend war.



Nur ein Jahr später folgte das zweite Studioalbum „Moroccan Roll“. Auch dieses Album war ein großer Erfolg und wird von vielen Fans und Kritikern als eines ihrer besten Werke angesehen. Es zeigte eine gereiftere Band, die ihren Sound weiterentwickelt hatte, ohne ihre Energie zu verlieren. Der Titel „Moroccan Roll“ spiegelte die Einflüsse wider, die die Band in ihre Musik integrierte, darunter auch fernöstliche und afrikanische Elemente. Lieder wie „Sun in the Night“ und „Why Should I Lend You Mine (When You’ve Got Your Own)“ zeigten eine neue Tiefe in den Kompositionen. Die Zusammenarbeit von John Goodsall und Percy Jones erreichte hier einen neuen Höhepunkt, ihre einzigartigen Spielstile verschmolzen zu einer Einheit, die den Klang der Band definierte. Auch Phil Collins war weiterhin ein entscheidender Teil des kreativen Prozesses. Er trug nicht nur mit seinem Schlagzeugspiel bei, sondern war auch an den Kompositionen beteiligt. Es war die Hochzeit der ersten Ära von Brand X, eine Phase unaufhörlicher Kreativität, die von einer Vielzahl von Live-Auftritten begleitet wurde, bei denen die Band ihr virtuoses Können unter Beweis stellte.



Die Kernmitglieder: Visionäre und ihre Geschichten

John Goodsall (Gitarre, 1953–2021)

John Goodsall war die Seele und das Herz von Brand X. Geboren am 15. Februar 1953, begann seine musikalische Reise sehr früh. Schon im Alter von sieben Jahren hielt er seine erste Gitarre in den Händen, eine Rossetti Lucky 7. Obwohl er anfangs nicht wusste, wie man sie richtig stimmte, entwickelte er einen einzigartigen Stil und ein Gefühl für Harmonien, das seine gesamte Karriere prägte. Goodsalls Spiel war eine Mischung aus lyrischer Melodie und technischer Aggressivität, die perfekt zur Jazz-Fusion passte. Er war nicht nur ein virtuoser Solist, sondern auch ein meisterhafter Komponist, der viele der ikonischen Stücke der Band schrieb. Im Laufe seines Lebens kämpfte er mit persönlichen Problemen, darunter auch Substanzabhängigkeit, was seine Karriere zeitweise überschattete. Diese Schwierigkeiten führten dazu, dass er in den letzten Jahren seines Lebens oft finanzielle Unterstützung benötigte. Dennoch blieb seine Leidenschaft für die Musik ungebrochen. Goodsall war bis zuletzt die treibende Kraft hinter den Wiedervereinigungen von Brand X. Er war zweimal verheiratet und hatte eine Tochter, Saki. Tragischerweise verstarb er am 11. November 2021 im Alter von 68 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung, was das Ende der jüngsten Wiedervereinigung der Band bedeutete. Sein Tod war ein schwerer Schlag für die Musikwelt.

Percy Jones (Bass, geb. 1947)

Percy Jones ist ein wahrer Innovator auf seinem Instrument. Geboren am 3. Dezember 1947 in Wales, ist sein unnachahmlicher, perkussiver und fretless-Bass-Stil zu einem Markenzeichen von Brand X geworden. Er spielte eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung des Sounds der Band. Jones‘ Ansatz ist einzigartig: Er spielt den Bass fast wie eine Gitarre oder ein Schlaginstrument, was den komplexen Rhythmen der Band eine zusätzliche Dimension verlieh. Seine Zusammenarbeit mit Goodsall wird oft als das Rückgrat von Brand X bezeichnet, eine musikalische Partnerschaft, die über Jahrzehnte andauerte. Percy Jones lebte lange in New York City und war dort eine feste Größe in der experimentellen Musikszene. Neben seiner Arbeit mit Brand X spielte er mit vielen anderen namhaften Künstlern, darunter T. Rex, Brian Eno und David Sylvian. Jones war bekannt für seine offene Art und seine humorvollen Anekdoten, die oft die Höhen und Tiefen seiner langen Karriere reflektierten. Er war immer ein ehrlicher und direkter Mensch, der die künstlerische Integrität über alles stellte. Percy Jones ist weiterhin als Musiker aktiv und arbeitet an verschiedenen Projekten, die sein Erbe als Jazz-Fusion-Pionier fortführen.

Robin Lumley (Keyboards, 1948–2023)

Als Keyboarder und musikalischer Mentor spielte Robin Lumley eine entscheidende Rolle bei der Formung des Sounds von Brand X. Geboren am 28. Januar 1948, war er von Anfang an dabei und fungierte oft als Bindeglied und Komponist zwischen den verschiedenen Persönlichkeiten der Band. Lumley war nicht nur ein talentierter Musiker, sondern auch ein versierter Produzent und Arrangeur, was der Band half, ihren komplexen Sound im Studio zu realisieren. Er war maßgeblich an den ersten Alben beteiligt, bevor er sich von der aktiven Bandarbeit zurückzog, um sich anderen Projekten zu widmen. Seine Beiträge zu Alben wie „Unorthodox Behaviour“ und „Moroccan Roll“ sind unvergesslich und zeugen von seinem feinen Gespür für Melodien und Harmonien. Nach seiner Zeit bei Brand X arbeitete Lumley weiterhin als Produzent für andere Künstler. Am 9. März 2023 verstarb er nach langer Krankheit im Alter von 75 Jahren. Sein Tod war ein schmerzhafter Verlust, der die Brand X-Familie weiter verkleinerte und das Ende einer Ära markierte.

Phil Collins (Schlagzeug, geb. 1951)

Auch wenn Phil Collins später zum globalen Superstar und zum Aushängeschild der Band Genesis wurde, war seine Zeit bei Brand X von entscheidender Bedeutung für seine musikalische Entwicklung. Geboren am 30. Januar 1951, trat er der Band in einer Phase bei, in der er in Genesis eine kreative Enge verspürte. Brand X war für ihn ein Ventil, in dem er seine Liebe zum Jazz-Fusion und seine Fähigkeiten als virtuoser Schlagzeuger ausleben konnte. Er war an den ersten Alben „Unorthodox Behaviour“ und „Moroccan Roll“ maßgeblich beteiligt und trug auch zu späteren Aufnahmen bei. Obwohl er die Band verließ, als seine Solokarriere und die von Genesis abhoben, blieb er der Band und seinen Mitgliedern immer verbunden. Die Aufnahmen mit Brand X zeigen einen ganz anderen Phil Collins, einen, der sich in den komplexen Rhythmen und Improvisationen des Genres verlor und eine enorme Spielfreude an den Tag legte. Seine Arbeit bei Brand X beeinflusste auch seine spätere Musik, die oft von komplexen Rhythmen und jazzigen Elementen durchzogen war. Collins‘ Engagement bei Brand X und seine zahlreichen Kollaborationen in dieser Zeit führten zu einem Schicksalsschlag in seinem Privatleben: seiner Scheidung. Er selbst räumte später ein, dass sein unermüdliches Arbeitstempo und die vielen Projekte, an denen er beteiligt war, einen Tribut forderten. Er verließ Brand X nach 1979 offiziell, trat aber sporadisch bei Studioaufnahmen und Konzerten auf. Sein Einfluss blieb jedoch auch nach seinem Ausstieg spürbar.

Zusammenarbeit und Einflüsse



Die Mitglieder von Brand X waren in ihrer Karriere nicht nur auf die Band beschränkt, sondern waren in der Musikszene unglaublich aktiv. Dies führte zu einer Vielzahl von bemerkenswerten Kollaborationen, die den Sound der Band weiter formten und ihr Ansehen als erstklassige Session-Musiker festigten. Phil Collins, der prominenteste unter ihnen, spielte auf unzähligen Alben, darunter Werke von Brian Eno, Steve Hackett, Mike Oldfield, Peter Gabriel, Robert Fripp und Thin Lizzy. Seine Fähigkeit, sich in unterschiedlichste musikalische Kontexte einzufügen, war beispiellos. Er beschrieb diese Zeit als eine „verrückte Zeit“, in der er parallel zu Genesis und Brand X auch noch an seiner Solokarriere arbeitete. Diese unaufhörliche Aktivität war für ihn ein kreatives Ventil, aber auch eine große Belastung. John Goodsall arbeitete mit vielen Musikern zusammen, darunter der Jazzpianist Bill Bruford (der ursprünglich als Schlagzeuger für Brand X in Betracht gezogen wurde) und die britische New Wave-Band Atomic Rooster. Seine Vielseitigkeit als Gitarrist war sehr gefragt. Percy Jones arbeitete unter anderem mit Brian Eno, David Sylvian und T. Rex. Seine einzigartige Spielweise auf der fretless Bass machte ihn zu einem gefragten Musiker, der jedem Projekt eine unverkennbare Note verlieh. Er war bekannt dafür, mit seinem Spiel die musikalischen Grenzen auszuloten. Auch Robin Lumley arbeitete als gefragter Produzent und Keyboarder für zahlreiche andere Künstler.

Die Bandmitglieder hatten auch ihre eigenen musikalischen Vorbilder und Mentoren, die ihren Sound beeinflussten. Die amerikanische Jazz-Fusion-Szene mit Bands wie Mahavishnu Orchestra und Weather Report war eine große Inspiration für Brand X. John Goodsall bewunderte Gitarristen wie Jeff Beck und Allan Holdsworth, deren technisches Können und innovativer Ansatz ihn prägten. Percy Jones fand Inspiration in Bassisten wie Jaco Pastorius, dessen Spielweise ebenfalls als revolutionär galt. Phil Collins war in erster Linie von Jazz-Drummern wie Billy Cobham und Buddy Rich inspiriert, die seine Technik und sein rhythmisches Verständnis formten. Diese Einflüsse verschmolzen zu dem einzigartigen Sound von Brand X, der die Komplexität des Jazz mit der Energie des Rock verband. Die Band war immer bestrebt, nicht nur ihre Vorbilder zu kopieren, sondern einen eigenen Weg zu finden, der sowohl technisch anspruchsvoll als auch emotional zugänglich war. Sie schufen eine neue Art von Musik, die ihre Zuhörer dazu einlud, sich in den komplexen Rhythmen und Harmonien zu verlieren.

Die Zusammenarbeit innerhalb der Band war jedoch nicht immer reibungslos. Persönliche Differenzen und der ständige Termindruck führten immer wieder zu Spannungen. Ein offener Konflikt zwischen Percy Jones und John Goodsall wurde beispielsweise bekannt, als Jones in einem Interview zugab, dass er Goodsall nach einem Auftritt in Pennsylvania wegen einer musikalischen Unstimmigkeit zur Rede gestellt hatte. Solche Auseinandersetzungen waren jedoch oft auch ein Zeichen für die künstlerische Leidenschaft und das Streben nach Perfektion, das die Band auszeichnete. Sie führten zu einem kreativen Reibungsprozess, aus dem oft die besten musikalischen Ideen hervorgingen. Die wechselnden Besetzungen der Band waren ebenfalls ein Spiegelbild dieser Dynamik. Nachdem Phil Collins die Band verließ, gab es zahlreiche andere Schlagzeuger, die seine Position übernahmen, darunter Chuck Burgi, Mike Clark und Chester Thompson. Jedes neue Mitglied brachte seine eigenen Einflüsse und Stile mit, was den Sound von Brand X immer wieder veränderte. Dies sorgte dafür, dass die Band auch in späteren Jahren relevant blieb und sich musikalisch weiterentwickelte.

Höhepunkte und Neuanfänge



Trotz der vielen Besetzungswechsel und einer längeren Pause in den 1980er Jahren erlebte Brand X immer wieder triumphale Comebacks und schuf unvergessliche musikalische Momente. Einer der Höhepunkte in ihrer Karriere waren die Konzerte im BB King’s Club in Manhattan, New York. Auf YouTube finden sich Aufnahmen dieser Auftritte aus dem Jahr 2017, die zeigen, dass die Band auch nach über 40 Jahren ihre Energie und musikalische Finesse nicht verloren hatte. Die Auftritte im Rhythm Room in Phoenix im Jahr 2019 waren ebenfalls legendär und zogen eine treue Fangemeinde an. Diese späten Konzerte zeigten, dass die Magie zwischen den Kernmitgliedern Percy Jones und John Goodsall immer noch vorhanden war. Sie waren der Beweis dafür, dass die Musik von Brand X zeitlos ist und auch in der heutigen Zeit nichts von ihrer Kraft und Relevanz verloren hat.

Die Bandgeschichte ist auch von einem traurigen Schicksalsschlag überschattet. Im Jahr 2021 verstarb Gitarrist John Goodsall, der bis zuletzt als kreativer Kopf der Band galt. Sein Tod bedeutete das endgültige Ende der jüngsten Wiedervereinigung und löste eine Welle der Trauer unter Fans und Musikerkollegen aus. Percy Jones und Robin Lumley, die anderen Gründungsmitglieder, verabschiedeten sich ebenfalls von ihm. Dieser Verlust markierte einen schmerzhaften Abschluss für eine Ära, die über 40 Jahre andauerte. Kurze Zeit später, 2023, folgte der Tod von Keyboarder Robin Lumley. Die Band, die als lose Jam-Formation begann, verlor innerhalb weniger Jahre zwei ihrer zentralen Gründungsmitglieder. Trotz dieser tragischen Verluste lebt das musikalische Erbe von Brand X weiter. Die Alben der Band werden weiterhin von Musikliebhabern auf der ganzen Welt gehört und als Meilensteine des Jazz-Fusion gefeiert. Der Einfluss von Brand X auf nachfolgende Generationen von Musikern ist unbestreitbar.

Auch die rechtlichen Auseinandersetzungen nach dem Tod von John Goodsall sind Teil der Bandgeschichte. Es kam zu Streitigkeiten um die Bandrechte, wobei die verbliebenen Mitglieder Percy Jones und Robin Lumley sich öffentlich von ehemaligen Managern distanzierten. In einer Veröffentlichung auf der offiziellen Band-Website wurde klargestellt, dass diese Personen die Band nicht mehr repräsentieren und keine Rechte an Namen, Logo oder Musik besitzen. Solche Konflikte sind in der Musikindustrie nicht ungewöhnlich, aber sie unterstreichen, wie wichtig es für die Musiker war, ihr künstlerisches Erbe und ihre Identität zu schützen. Percy Jones betonte, dass Brand X in erster Linie ein musikalisches Projekt und keine Marke war. Diese Auseinandersetzungen werfen ein Schlaglicht auf die Schattenseiten des Ruhms und die Schwierigkeiten, die eine Band nach dem Tod eines wichtigen Mitglieds bewältigen muss. Dennoch ist es die Musik, die in Erinnerung bleibt.

Diskografie

Studioalben

  • Unorthodox Behaviour (1976)
  • Moroccan Roll (1977)
  • Masques (1978)
  • Product (1979)
  • Do They Hurt? (1980)
  • X-Communication (1992)
  • Manifest Destiny (1997)
  • Timeline (2018)

Live-Alben

  • Livestock (1977)
  • Is There Anything About? (1982)
  • Live at the Roxy L.A. (1995)
  • But Wait… There’s More! (Live) (2017)
  • Locked & Loaded (2017)
  • Brand X: A Retrospective, Live at the Bottom Line (1996)

Kompilationen und weitere Veröffentlichungen

  • Missing Period (1997)
  • The Plot Thins: A History of Brand X (1992)
  • The Complete Brand X Box Set (2018)
  • The Brand X Anthology: The Charisma Years (2019)

Zurück zum Anfang: zum Seitenanfang

Erstellt für Xenopolias.de von Franz Lemmler

© 2025 Franz Lemmler. Alle Rechte vorbehalten.

Im Artikel verwendete Fotos stehen unter Lizenz von:
Khanhpro68, CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0, via Wikimedia Commons

Avatar-Foto

Von Franz Lemmler

CEO und Gründer von Xenopolias.de, Xenolandia Grid, Radio Xenolandia und JazzVortex. Webmaster, Redakteur und Autor auf dieser Webpage. Geboren vor langer Zeit im Herzen des Ruhrgebiets.

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner