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Saga: Die kanadischen Kapitel-Schreiber, die Deutschland lieben (und umgekehrt)

Lesedauer 10 Minuten Saga: Eine humorvolle Bandbiografie | Xenopolias.de


Saga: Die kanadischen Kapitel-Schreiber, die Deutschland lieben (und umgekehrt)

Manche Bands haben Fans. Andere Bands haben… nun ja, Deutschland. Und vielleicht noch Puerto Rico. Willkommen in der wundersamen Welt von Saga, der kanadischen Progressive-Rock-Maschine, die seit den späten siebziger Jahren einen so festen Platz in den Herzen (und Plattenregalen) der Deutschen hat, dass man fast vergessen könnte, dass sie ursprünglich aus Oakville, Ontario, stammen. Sie sind die Band, die den Soundtrack für unzählige Jugendzimmer der Achtziger lieferte, komplett mit komplexen Keyboard-Soli, einem Gitarristen, der schneller spielt als die Polizei erlaubt, und einem Sänger, dessen Stimme man unter Tausenden wiedererkennt.

Dies ist keine gewöhnliche Bandvorstellung. Dies ist eine Hommage an die unerschütterliche Ausdauer, die komplizierten Songstrukturen und die vielleicht skandalfreiste Karriere im gesamten Rock-Zirkus. Schnallen Sie sich an, wir drehen die Zeit zurück und blättern durch die Saga von Saga.

Am Anfang war… Pockets?

Alles begann im Jahr des Punk, 1977. Während in London die Anarchie ausgerufen wurde, fand sich in Toronto eine Gruppe hochtalentierter Musiker zusammen, die offensichtlich beschlossen hatten, dass drei Akkorde einfach nicht ausreichen würden. Die Wurzeln der Band lagen in einer Gruppe namens ‚Fludd‘. Daraus schälten sich der Bassist und Keyboard-Virtuose Jim Crichton (geboren am 26. Februar 1953) und der Schlagzeuger Steve Negus (geboren am 19. Februar 1952) heraus. Sie trafen auf den in Wales geborenen Michael Sadler (geboren am 5. Juli 1954), einen Mann mit einer Stimme wie ein Fels und einem beeindruckenden Talent für so ziemlich jedes Instrument, das er in die Finger bekam. Kurzerhand holte Jim noch seinen jüngeren Bruder Ian Crichton (geboren am 3. August 1956) dazu, einen Gitarristen, dessen Spielstil man am besten als „rasend schnell und irgendwie unmenschlich präzise“ beschreiben kann. Nach einem kurzen Intermezzo mit dem Keyboarder Peter Rochon nannte sich die Band zunächst ‚Pockets‘.

Der erste öffentliche Auftritt fand am 13. Juni 1977 statt. Glücklicherweise merkten sie schnell, dass ‚Pockets‘ (Taschen) vielleicht nicht der epischste Name für ihre musikalischen Ambitionen war. Da Jim Crichton bereits an einer komplizierten Science-Fiction-Geschichte arbeitete, die sich über mehrere Alben erstrecken sollte, war ein neuer Name schnell gefunden: Saga. Eine Geschichte sollte erzählt werden, und Junge, haben sie geliefert.



Das große Geheimnis: Die Kapitel

Hier müssen wir kurz innehalten. Man kann nicht über Saga sprechen, ohne „Die Kapitel“ zu erwähnen. Jim Crichton hatte die brillante, oder wahlweise verrückte, Idee, eine zusammenhängende Geschichte nicht einfach als Konzeptalbum zu veröffentlichen. Nein, das wäre zu einfach. Stattdessen beschloss die Band, die Geschichte in acht Teile zu zerlegen und diese acht Songs, wild durcheinandergewürfelt, auf ihren ERSTEN VIER Alben zu verstecken. Es war das musikalische Äquivalent zu einem Überraschungsei, bei dem man vier Eier kaufen musste, um die Bauanleitung und alle Teile zu finden. Die Fans liebten es. Es war ein Rätsel, verpackt in Prog-Rock.

Die ersten acht Kapitel erzählten die Geschichte eines jungen Mannes, der das Gehirn eines Albert Einstein wiederbelebt, nur um von Außerirdischen entführt zu werden, die über die Menschheit wachen. Klingt verrückt? War es auch. Und es war brillant. Kapitel wie „Will It Be You?“ (Kapitel 4) und „Tired World“ (Kapitel 6) landeten auf dem Debütalbum ‚Saga‘ von 1978. „Don’t Be Late“ (Kapitel 2) tauchte auf ‚Silent Knight‘ auf. Erst mit dem vierten Album ‚Worlds Apart‘ (1981) waren alle acht Teile veröffentlicht. Wer die Geschichte chronologisch hören wollte, musste sich die Rosinen mühsam aus vier Platten picken. Dieser Schachzug machte Saga nicht nur zu Musikern, sondern zu Erzählern einer interstellaren Seifenoper.



Die unerschütterliche Kern-Mannschaft

Über die Jahrzehnte blieb der Kern von Saga erstaunlich stabil, was im Rockgeschäft einer geologischen Anomalie gleicht. Die Männer, die den Sound prägten, verdienen eine genauere Vorstellung.

Michael Sadler: Der walisische Wirbelwind

Geboren 1954 in Penarth, Wales, zog Sadler als Kind nach Kanada. Er ist das Gesicht und die unverkennbare Stimme von Saga. Sadler ist ein Energiebündel auf der Bühne, das oft gleichzeitig singt, Keyboard spielt und das Publikum dirigiert. Seine Stimme ist klar, kraftvoll und hat diesen unverkennbaren dramatischen Unterton. Abseits der Bühne ist über Sadlers Privatleben wenig Konkretes bekannt. Er scheint seine Energie voll und ganz der Musik zu widmen. Es gibt keine öffentlichen Berichte über Ehen, Scheidungen oder eine Fußballmannschaft voller Kinder. Er heiratet die Musik Nacht für Nacht auf der Bühne. Die größte Erschütterung für die Fans war, als Sadler 2007 aus familiären Gründen seinen Abschied von der Band verkündete. Es fühlte sich an, als hätte das Schiff seinen Kapitän verloren. Doch, wie es sich für eine gute Saga gehört, war es nicht das Ende. 2011 kehrte er triumphal zurück, als wäre er nie weggewesen.

Ian Crichton: Die sechssaitige Axt

Geboren 1956, ist Ian Crichton der Mann, der aussieht, als würde er gleich einen Marathon laufen, während er Soli spielt, die andere Gitarristen ins Schwitzen bringen. Sein Stil ist einzigartig. Er ist kein Blues-Rocker; er ist ein Präzisions-Techniker. Sein Spiel ist oft „staccato“, abgehackt, rhythmisch komplex und unglaublich schnell. Er benutzt seinen Plektrum-Anschlag oft eher wie ein Schlagzeuger seine Sticks. Man sagt, er wurde stark von Keyboard-Melodien beeinflusst, was seine unkonventionellen Läufe erklärt. Er ist das einzige Mitglied, das seit 1977 ununterbrochen dabei ist und auf absolut jedem Saga-Album gespielt hat (sein Bruder Jim zog sich 2017 vom Touren zurück).

Jim Crichton: Das Mastermind im Hintergrund

Geboren 1953, ist Jim Crichton das Gehirn der Operation. Als Gründungsmitglied, Haupt-Songwriter (zusammen mit Sadler), Bassist und Keyboarder ist er der Architekt des Saga-Sounds. In späteren Jahren übernahm er auch die Produktion vieler Alben und sorgte für den klaren, druckvollen Sound. Jim war der Mann, der die „Kapitel“ schrieb und die musikalische Vision vorgab. Obwohl er seit 2017 nicht mehr live mit der Band tourt (seinen Platz nahm der fähige Dusty Chesterfield ein), blieb er als kreativer Kopf und Produzent involviert. Er ist der J.R.R. Tolkien von Saga: der Weltenbauer.

Jim Gilmour: Der schottische Tasten-Magier

Nach den kurzen Gastspielen von Rochon und Gregg Chadd stieß der in Schottland geborene Jim Gilmour (geboren am 25. Februar 1958) Ende 1979 zur Band, gerade rechtzeitig für das dritte Album ‚Silent Knight‘. Es war ein Volltreffer. Gilmour war nicht nur ein Keyboard-Virtuose mit klassischen Einflüssen, sondern brachte auch eine zweite starke Gesangsstimme mit. Sein größter Moment im Rampenlicht ist zweifellos „Scratching the Surface“ vom 1983er Album ‚Heads or Tales‘, eine Ballade, die er komplett alleine singt und spielt. Er kann sogar Klarinette spielen, was er bei Live-Auftritten gelegentlich unter Beweis stellt. Gilmour verließ die Band 1986 zusammen mit Steve Negus, kehrte aber 1992 glücklicherweise zurück.

Der heiße Stuhl: Die Schlagzeuger

Der Mann am Schlagzeug war oft derjenige, der wechselte. Der Original-Trommler Steve Negus (geboren 1952) prägte mit seinem kraftvollen, technischen Spiel den Sound der klassischen Alben. Sein Ausstieg 1986 riss eine Lücke. Nach diversen Wechseln (unter anderem Christian Simpson und Brian Doerner) sitzt seit 2012 der energiegeladene Mike Thorne am Kit und treibt die Band mit unerbittlicher Präzision an.

Der Durchbruch: Als Deutschland „Wind Him Up“ entdeckte

Die ersten drei Alben – ‚Saga‘ (1978), ‚Images at Twilight‘ (1979) und ‚Silent Knight‘ (1980) – bauten eine treue Fangemeinde auf. Sie waren komplex, rockig und voller Keyboard-Gitarren-Duelle. Doch 1981 geschah das Magische. Die Band engagierte den Produzenten Rupert Hine (bekannt für seine Arbeit mit Tina Turner und The Fixx) für ihr viertes Album, ‚Worlds Apart‘. Hine nahm den komplexen Saga-Sound, polierte ihn auf Hochglanz, kürzte die Songs ein und machte sie unglaublich Radio-tauglich, ohne die Seele der Band zu verkaufen. Das Ergebnis war eine Bombe.

„On the Loose“ wurde ein Hit in den USA. Und „Wind Him Up“, eine paranoide Hymne über einen spielsüchtigen Mann, wurde zu einer Welthymne. In Deutschland und Puerto Rico ging das Album durch die Decke. Saga waren plötzlich Superstars. Warum gerade in diesen beiden Ländern? Niemand weiß es genau. Vielleicht liegt es an einer gemeinsamen Liebe zu Präzision, komplexen Rhythmen und klar strukturierten Song-Kapiteln. ‚Worlds Apart‘ definierte den Sound der frühen Achtziger mit und bleibt ein Meilenstein.

Hier ist dieser Meilenstein, den man einfach gehört haben muss:

Meilenstein: Worlds Apart (1981)
  • On the Loose
  • Wind Him Up
  • Amnesia
  • Framed
  • Time’s Up
  • The Interview
  • No Regrets (Chapter 5)
  • Conversations
  • No Stranger (Chapter 8)
Die goldenen Achtziger und der Wandel

Der Nachfolger ‚Heads or Tales‘ (1983) setzte den Erfolg nahtlos fort. „The Flyer“ und das bereits erwähnte „Scratching the Surface“ wurden zu weiteren Klassikern. Saga waren auf dem Zenit ihres kommerziellen Erfolgs. Doch wie es oft so ist, brachte der Erfolg auch Druck. Das 1985er Album ‚Behaviour‘ war noch polierter, vielleicht schon zu glatt für die alten Prog-Fans. Die Spannungen wuchsen, und 1986 verließen Jim Gilmour und Steve Negus die Band. Ein Schock für die Fans. Das nächste Album ‚Wildest Dreams‘ (1987) wurde mit dem deutschen Studio-Schlagzeuger Curt Cress eingespielt, klang sehr poppig und konnte kommerziell nicht an die Vorgänger anknüpfen. Es war eine Zeit der Neuorientierung.

Zusammenarbeit mit anderen Künstlern

Obwohl Saga immer eine geschlossene Einheit waren, gab es gelegentliche Ausflüge. Michael Sadler ist ein gefragter Sänger. So sang er 1988 Backing Vocals auf dem Album ‚No Rest for the Wicked‘ von niemand Geringerem als Ozzy Osbourne. Ja, Sie haben richtig gelesen. Er arbeitete auch mit Bobby Kimball (Sänger von Toto) an dessen ‚Rise Up‘ Album und steuerte Gesang zu einem Projekt von Justin Hayward (Moody Blues) bei. Jim Crichton war als Produzent für andere Bands tätig. Diese kleinen Seitensprünge zeigten nur, welch musikalische Kaliber sich bei Saga versammelt hatten.



Die Neunziger: Rückkehr zu den Wurzeln und ein Epos

Die Neunziger begannen mit einer guten Nachricht: 1992 kehrten Jim Gilmour und Steve Negus zurück! Die klassische Fünfer-Besetzung war wieder vereint (wenn auch nur bis 2003, als Negus erneut ging). Die Alben dieser Ära, wie ‚The Security of Illusion‘ (1993) und ‚Steel Umbrellas‘ (1994), waren eine Rückbesinnung auf den klassischen Sound. Der Höhepunkt dieser Phase war jedoch ‚Generation 13‘ (1995). Dies war ein vollwertiges, 70-minütiges Konzeptalbum – eine Rockoper, die nichts mit den „Kapiteln“ zu tun hatte. Es erzählte eine düstere Zukunftsgeschichte über Rebellion und Identitätssuche. Es war ambitioniert, komplex und spaltete die Fans. Manche liebten das Epos, andere fanden es zu überladen. Es zeigte aber, dass Saga sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen wollten.

Der Schock: Die Zeit ohne Sadler

Der größte Einschnitt in der Bandgeschichte war zweifellos 2007. Michael Sadler kündigte seinen Ausstieg an, um sich mehr seiner Familie zu widmen. Für viele war Saga ohne Sadler unvorstellbar. Die Band machte jedoch weiter und engagierte Rob Moratti als Sänger. Mit ihm nahmen sie das Album ‚The Human Condition‘ (2009) auf. Moratti machte seine Sache gut, aber er war eben nicht Sadler. Die Magie fehlte. Die Erleichterung war riesig, als 2011 bekannt gegeben wurde: Michael ist zurück! Die „kreative Pause“ war vorbei, und die Band startete mit neuer Energie durch.

Schicksalsschläge: Die Tragödie von 2013

Saga sind, wie bereits erwähnt, keine Skandal-Band. Es gibt keine Berichte über exzessive Hotelzimmer-Zerstörungen, öffentliche Schlammschlachten oder Drogeneskapaden. Sie sind Kanadier – höflich, professionell, fokussiert. Doch das Leben verschonte sie nicht vor Tragödien. Im Jahr 2013, unmittelbar bevor die Band auf die „Cruise to the Edge“ (eine Progressive-Rock-Kreuzfahrt) gehen sollte, ereignete sich ein furchtbarer Schicksalsschlag: Der Sohn von Jim Crichton kam bei einem tragischen Unfall ums Leben. Die Band war am Boden zerstört. Jim Crichton flog sofort nach Hause. Anstatt die Reise abzusagen, blieben die restlichen Bandmitglieder an Bord. Sie spielten nicht ihre geplanten Haupt-Sets, aber sie hielten Frage-und-Antwort-Stunden ab und gaben kleine, improvisierte Akustik-Gigs, um für die Fans da zu sein. Es war ein bewegender Moment, der die tiefe Verbundenheit der Band mit ihren Anhängern und ihren unfassbaren Professionalismus selbst im Angesicht tiefster Trauer zeigte.

Das Vermächtnis und die (nicht ganz so) letzte Tour

2017 kündigte die Band eine „Final Chapter“ Tour an. Viele Fans dachten, dies sei das endgültige Ende. Aber Michael Sadler stellte später klar: Es war nur das Ende des jahrzehntelangen „Album-Tour-Album-Rhythmus“. Die Band wollte sich die Freiheit nehmen, zu touren, wann sie wollte, ohne den Druck einer neuen Veröffentlichung. Und das taten sie auch. Die Band ist auch heute noch aktiv. Jim Crichton hat sich vom stressigen Tourleben zurückgezogen, aber mit Mike Thorne am Schlagzeug und Dusty Chesterfield am Bass hat die Band eine verjüngte, kraftvolle Live-Besetzung. Saga sind noch lange nicht fertig damit, ihre Kapitel zu schreiben. Sie sind und bleiben ein Fels in der Brandung der Musikgeschichte – komplex, melodisch und auf ewig mit Deutschland verbunden.


Aktuelle Tourdaten (Stand November 2025)

Die Band hat nach ihren letzten Tourneen eine Pause eingelegt und genießt die Freiheit, nicht ständig „on the road“ sein zu müssen. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels (November 2025) waren keine umfassenden neuen Tourdaten für 2026 offiziell angekündigt. Es empfiehlt sich, die offiziellen Kanäle der Band im Auge zu behalten, da Saga dafür bekannt sind, spontan für ausgewählte Shows zurückzukehren, besonders in Deutschland!


Interaktive Studio-Diskografie (Auswahl)

Hier ist eine Übersicht über die Studioalben von Saga. Klicken Sie auf ein Album, um die Titelliste anzuzeigen.

Saga (1978)
  • How Long?
  • Humble Stance
  • Will It Be You? (Chapter 4)
  • Tired World (Chapter 6)
  • Perfectionist
  • The Nasty
  • Ice Nice
  • Give ‚em the Money
Images at Twilight (1979)
  • It’s Time! (Chapter 3)
  • See Them Smile
  • Slow Motion
  • You’re Not Alone
  • Take Me to the Kiosk
  • Feeding the Monster
  • Images (Chapter 1)
  • Hot to Cold
  • Mouse in a Maze
Silent Knight (1980)
  • Don’t Be Late (Chapter 2)
  • What’s It Gonna Be?
  • Time to Go
  • Compromise
  • Too Much to Lose (Chapter 7)
  • Help Me Out
  • Someone Should
  • Careful Where You Step
Worlds Apart (1981)
  • On the Loose
  • Wind Him Up
  • Amnesia
  • Framed
  • Time’s Up
  • The Interview
  • No Regrets (Chapter 5)
  • Conversations
  • No Stranger (Chapter 8)
Heads or Tales (1983)
  • The Flyer
  • Cat Walk
  • The Sound of Strangers
  • Scratching the Surface
  • The Writing
  • Intermission
  • Social Orphan
  • The Vendetta
  • The Pitchman
Behaviour (1985)
  • Listen to Your Heart
  • Take a Chance
  • What Do I Know?
  • Misbehaviour
  • Nine Lives of a Cat
  • You Don’t Owe Me a Thing
  • Out of the Shadows
  • (Goodbye) Once Upon a Time
  • Easy Way Out
Wildest Dreams (1987)
  • Wildest Dreams
  • Chase the Wind
  • We’ve Been Here Before
  • The Way of the World
  • Angel
  • The One
  • Don’t Look Down
  • Sorry
The Beginner’s Guide to Throwing Shapes (1989)
  • How Do I Look
  • Starting All Over
  • Shape
  • Odd Man Out
  • The Nineties
  • Scarecrow
  • As I Am
  • Waiting in the Wings
  • Giant
The Security of Illusion (1993)
  • Entr’acte
  • Mind Over Matter
  • The Security of Illusion
  • Stand Up
  • Days Like These
  • Voila! (Instrumental)
  • No Man’s Land
  • Without You
  • The Further You Go
  • Once Is Never Enough
Steel Umbrellas (1994)
  • Why Not?
  • (You Were) Never Alone
  • Bet on This
  • Shake That Tree
  • I Walk With You
  • The Kennedys
  • Push
  • Give It Up
  • Say Goodbye
Generation 13 (1995)
  • (Ein langes Konzeptalbum, hier die Haupttitel)
  • Chances Are
  • Generation 13 (Theme)
  • All Will Change
  • The ‚Cross
  • Danger Whistle
  • We Are the Young
  • The ’13‘
  • The Learning Tree
  • Snake (Instrumental)
  • I’ll Never Be Like You
  • …und viele mehr
Full Circle (1999)
  • (Start der Kapitel 9-16)
  • Remember When (Chapter 9)
  • The One
  • Follow Me
  • Uncle Albert’s Eyes (Chapter 13)
  • Home
  • Don’t Say Goodbye
  • Time Bomb
  • Not This Way (Chapter 10)
  • …und mehr
House of Cards (2001)
Marathon (2003)
Network (2004)
Trust (2006)
10.000 Days (2007)
The Human Condition (2009)
20/20 (2012)
Sagacity (2014)
Symmetry (2021)

Quellen

Hauptquellen für die Faktenrecherche waren:

Wikipedia (Deutsch und Englisch) für Bandgeschichte, Mitglieder und Diskografie.
Offizielle Fanseiten und Archive (z.B. saga-germany.de) für detaillierte Timelines und Mitglieder-Biografien.
Öffentliche Musikdatenbanken (z.B. Discogs, Metal Storm) für Diskografie-Details und Musiker-Credits.
Diverse Rock-Magazine und Online-Musikportale (z.B. Progression Magazine, 80s80s.de) für Interviews und historische Einordnungen.

Fotoquelle(n):
© Jörgens.mi

© 2025 Franz Lemmler – Xenopolias.de

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CEO und Gründer von Xenopolias.de, Xenolandia Grid, Radio Xenolandia und JazzVortex. Webmaster, Redakteur und Autor auf dieser Webpage. Geboren vor langer Zeit im Herzen des Ruhrgebiets.

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