Die Harfen-Göttin, die das Zupfinstrument zum Schreien brachte: Kety Fusco und die Revolution des Klangs
Die Harfe im Würgegriff der Elektronik: Eine Einführung in Kety Fuscos Klangwelt
Man stelle sich einen Salon im 18. Jahrhundert vor. Auf einem Podest thront die Harfe, dieses Symbol des himmlischen, des zarten, des unangreifbar klassischen Klangs. Sie ist das Instrument der Engel, das bevorzugte Gerät für Filmmusiken, wenn Reinheit oder eine sanfte Melancholie gefragt sind. Nun stelle man sich vor, diese Harfe hätte genug. Genug von der ewigen Sanftheit, genug von den wattierten Handschuhen, mit denen sie angefasst wird. Sie will Rumpeln, Schreien, Knistern und Glitschen. Sie will dreckig sein. Und genau in diesem Moment des musikalischen Protests tritt Kety Fusco auf die Bühne. Die schweizerisch-italienische Künstlerin ist keine gewöhnliche Harfenistin. Sie ist vielmehr eine akribische Klangarchäologin, die mit einer gehörigen Portion respektloser Neugier angetreten ist, das 80 Kilogramm schwere Holzungetüm aus seinem angestaubten Korsett zu befreien. Ihr Ziel: Die Harfe muss klingen, wie sie noch nie geklungen hat. Ein Vorhaben, das so radikal ist, dass man es nur mit Humor nehmen kann – jenem Humor, der entsteht, wenn man einem hochseriösen Instrument einen Vibrator an den Resonanzkörper klebt, um hypnotische Drones zu erzeugen. Bei Kety Fusco ist die Harfe nicht nur ein Instrument, sie ist eine rebellische Geräuschmaschine, eine Laborratte der Avantgarde und der Star eines sehr lauten, sehr schrägen Witzes, den sie der Musikwelt erzählt.
Ihre Vita liest sich dabei zunächst wie das Musterbeispiel einer klassischen Koryphäe. Zwei Master-Abschlüsse in klassischer Harfe. Eine solide Ausbildung, die ihr das tiefste Verständnis für die Regeln vermittelte. Doch wer die Regeln perfekt beherrscht, ist am besten dafür gerüstet, sie auf spektakuläre Weise zu brechen. Für Fusco war die akademische Perfektion nicht das Endziel, sondern das Fundament für eine beispiellose musikalische Eskalation. Sie hat die jahrhundertealte Tradition der Harfe studiert, nur um festzustellen, dass diese Tradition nur die oberste, sehr dünne Schicht der Möglichkeiten darstellte. Darunter lagen Schichten von ungenutztem Rauschen, von metallischen Kratzern und von tiefen Bässen, die das Zupfinstrument eigentlich nicht haben durfte. Der Weg der Künstlerin führte sie fort von den Konzertsälen der Kammermusik, direkt in die experimentellen Hinterzimmer der elektronischen Musik, wo sie ihre Harfe systematisch zerlegte und neu zusammensetzte – klanglich, versteht sich.
Der Grundstein für ihre musikalische Neuausrichtung lag in einer einfachen, aber revolutionären Erkenntnis: Die Harfe muss atmen, schreien, verzerren und sich verwandeln können. Um diesen Anspruch zu erfüllen, begann Fusco, ihren Instrumenten, sowohl der klassischen Konzertharfe als auch ihrer elektrischen Carbonharfe, Dinge anzutun, die Harfenlehrer im 18. Jahrhundert wahrscheinlich als Frevel auf dem Scheiterhaufen geahndet hätten. Sie nutzte Haarnadeln, Klebeband, Wachs, Steine und sogar Föhne, um Töne zu erzeugen, die jenseits des traditionellen Spektrums lagen. Diese mechanischen und physischen Experimente wurden dann durch Live-Elektronik, Pedale und digitale Manipulationen verzerrt, geschichtet und in dichte, atmosphärische Klanglandschaften verwandelt. Kety Fusco entwickelte ihre eigene Sprache, in der die Harfe nicht mehr sang, sondern flüsterte, donnerte und – ganz wichtig – groovte. Diese Klangforschung gipfelte in ihrem Debütalbum.
Meilenstein der Klangzerstörung: Das Debütalbum DAZED
Mit der Veröffentlichung ihres ersten Longplayers *DAZED* im Jahr 2020 katapultierte sich Kety Fusco in die internationale Avantgarde-Szene. Das Album war eine sofortige Kampfansage an alle, die glaubten, sie wüssten, wie eine Harfe zu klingen hat. Hier gab es keine elfengleichen Arpeggien. Stattdessen konfrontierte Fusco das Publikum mit einem pulsierenden, manchmal tanzbaren elektronischen Sound, der organische Forschung und zeitgenössische Experimente auf einzigartige Weise verschmolz. Die Platte war ein Statement über innere Zustände und menschliche Fragilität, die sich in Tracks wie „Ultrasystole“ und „Disorder“ widerspiegelten.
Ein besonderes Highlight auf *DAZED* war die Zusammenarbeit mit dem italienischen Musiker Clap! Clap! auf dem Stück „Dive“. Solche Kollaborationen sind für Fusco essenziell, da sie ihr helfen, die klanglichen Grenzen noch weiter auszudehnen. Clap! Clap! ist bekannt für seine globalen Rhythmen und elektronischen Texturen, was „Dive“ zu einer faszinierenden Mischung aus traditioneller Percussion und Harfen-Glitch-Ästhetik machte. Es war der erste Beweis, dass Fuscos Harfe nicht nur im elitären Zirkel der experimentellen Musik funktionieren konnte, sondern auch auf dem Dancefloor, wenn dieser bereit war, sich auf ein Instrument einzulassen, das normalerweise auf Banketten serviert wird.
Das Album ist ein Lehrstück darüber, wie man aus limitierter Instrumentierung ein Universum an Texturen schafft. Jeder Ton, den Fusco auf *DAZED* erzeugte, musste hart erkämpft werden, entweder durch das Kratzen von Bogenhaaren entlang der Saiten oder durch das Schreien in den Resonanzkörper, um Vokaleffekte und Verzerrungen zu generieren. Das Resultat war ein Album, das Verwirrung stiftete, im besten Sinne des Wortes (wie der Titel andeutet), und das die Künstlerin sofort als eine der spannendsten Stimmen der zeitgenössischen Musik etablierte.
Interaktive Album-Erwähnung: **DAZED** (2020)
Album Titel: DAZED (2020)
Trackliste:
- Ultrasystole
- 1992
- Chevalier
- Medusah
- Dive (feat. Clap! Clap!)
- Rubato
- Saceba
- Awry
- Disorder
Der Weg zum Manifest: THE HARP, Chapter I und das Labor
Nach dem ersten großen Wurf blieb Kety Fusco nicht stehen. Im Gegenteil, sie verfeinerte ihre Forschung und trieb die Harfe in noch extremere Situationen. Ihr nächstes großes Werk, die 2023 veröffentlichte EP *THE HARP, Chapter I*, war weniger ein herkömmliches Album als vielmehr ein klangliches Experiment, eine 19-minütige Reise in die tiefsten und kontroversesten Ecken des Harfenklangkörpers. Dieses Werk entstand in Zusammenarbeit mit bemerkenswerten Talenten wie IOSONOUNCANE und dem Toningenieur Alessio Sabella, was die Ernsthaftigkeit und den wissenschaftlichen Anspruch des Projekts unterstreicht. Es war ein Gemeinschaftswerk, das das Montreux Jazz Festival 2022 als Bühne für seine Weltpremiere nutzte – ein bedeutender Meilenstein, der die Akzeptanz ihrer radikalen Musik in traditionell anspruchsvollen Kreisen untermauerte.
Die Idee hinter *THE HARP, Chapter I* war die Schaffung einer eigenen Klangbibliothek. Unter dem Namen „Beyond The Harp“ katalogisierte Fusco alle denkbaren und undenkbaren Geräusche, die man einer Harfe entlocken kann. Von zarten Streichungen mit Pferdehaar bis hin zu den erschütternden Drones, die durch die Vibration eines mechanischen Gerätes am Resonanzkörper erzeugt werden – jeder Ton wurde akribisch erfasst. Das Ergebnis war eine Art akustische Archäologie, die zeigte, dass in der Harfe ein riesiges unentdecktes Arsenal an Texturen schlummerte, die sich perfekt für die Erzeugung von atmosphärischen, manchmal beunruhigenden Soundscapes eigneten.
Kety Fusco erklärte in Interviews, dass sie mit dieser Musik beim Hörer einen „bitteren Nachgeschmack“ hinterlassen wolle. Nicht unbedingt einen negativen, aber einen, der irritiert, verwirrt und Fragen aufwirft. Sie möchte, dass das Publikum nach dem Hören ihrer Werke mit dem Gefühl zurückbleibt, dass die Realität des Harfenklangs, wie sie sie kannten, nur eine bequeme Lüge war. Dieses Konzept der beabsichtigten Irritation durch die Zerstörung klanglicher Erwartungen ist ihr zentrales künstlerisches Credo. Es ist der humorvolle Schock, der die Erkenntnis freisetzt: Wir haben uns jahrhundertelang mit der Harfe gelangweilt, während sie insgeheim darauf wartete, loszulärmen.
Die Auseinandersetzung mit diesen unkonventionellen Klängen führte auch zur Veröffentlichung der Singles „2072“ und „STARLESS“, die die Komplexität und Dichte dieses Kurzalbums eindrucksvoll belegen. Fusco schuf damit nicht nur Musik, sondern ein Werkzeug zur künftigen Erforschung. *THE HARP, Chapter I* ist der Klang eines Instruments, das sich selbst erforscht und seine eigenen, dunklen Geheimnisse enthüllt. Diese Etappe in ihrer Karriere ist auch ein Beweis für die Bedeutung von Mentoren und Gleichgesinnten. Die Inspiration durch radikale Pioniere wie Andy Cavatorta, der mit dem Aquasonic-Projekt Instrumente unter Wasser spielte, zeigte Fusco, dass der physikalische Kontext eines Instruments ebenso wichtig für seinen Klang ist wie das Können des Spielers. Dieses Vorbild der extremen Klangforschung sollte später ihren wichtigsten Meilenstein prägen.
Interaktive Album-Erwähnung: **THE HARP, Chapter I** (EP, 2023)
Album Titel: THE HARP, Chapter I (EP, 2023)
Dieses Werk ist eine 19-minütige Klangreise. Es beinhaltet die Singles „2072“ und „STARLESS“ und dient als akustisches Manifest für die Soundbibliothek „Beyond The Harp“, welche alle von Fusco katalogisierten experimentellen Harfengeräusche vereint.
BOHÈME: Das Manifest der totalen Unabhängigkeit und der Unterwasser-Frevel
Im September 2025 erschien Kety Fuscos drittes großes Werk, das Album *BOHÈME*. Sie selbst bezeichnet es als ihr „Manifest“. Wenn *DAZED* die Kampfansage und *THE HARP, Chapter I* das Labor war, dann ist *BOHÈME* die Unabhängigkeitserklärung. Das Album verkörpert die Idee der kreativen Freiheit, der Ablehnung von Konventionen und des kompromisslosen Verfolgens der eigenen Klangvision. Der Titel selbst evoziert das Bild eines freigeistigen Künstlerlebens, doch Fuscos Bohème ist weniger romantisch verklärt als vielmehr rau, elektrisch und zutiefst exzentrisch. Es ist ein Album, das gleichermaßen als Untermalung für einen Slasher-Film funktionieren könnte, wie es in einer kosmischen Wüste spielt.
Der vielleicht radikalste Akt bei der Entstehung von *BOHÈME* war die bereits erwähnte Auseinandersetzung mit dem Element Wasser. Angelehnt an ihre Bewunderung für Sound-Ingenieure, die Instrumente in ungewöhnliche Kontexte stellen, tauchte Kety Fusco ihre Harfe im Rahmen der Aufnahmen tatsächlich unter Wasser. Dieser physikalische Frevel war eine wissenschaftlich-künstlerische Untersuchung: Wie reagiert das Holz, wie reagiert der Klang in einer völlig fremden, akustisch dichten Umgebung? Die Aufnahmen, die dabei entstanden, sind Teil der Textur des Albums und erlauben der Harfe eine neue, gedämpfte, fast außerirdische Stimme. Dieses Unterwasser-Spiel steht symbolisch für die totale Befreiung des Instruments von den Beschränkungen der trockenen, sauberen Kammermusik. Es ist die humorvolle Vorstellung, dass eine Harfe nur dann wirklich frei ist, wenn sie gegen alle Widerstände der Physik und der musikalischen Etikette kämpfen muss.
Doch der Gipfel der Schrägheit auf *BOHÈME* ist zweifellos die Zusammenarbeit, die die Musikwelt überraschte und begeisterte.
Der Stoiker trifft die Zupf-Rebellin: Kety Fusco und Iggy Pop
Die Single „SHE“ von *BOHÈME* präsentiert eine der unerwartetsten, aber zugleich stimmigsten Kollaborationen der letzten Jahre: Kety Fusco traf auf die Rock-Ikone und den Stoiker Iggy Pop. Man könnte meinen, ein Punk-Patriarch und eine experimentelle Harfenistin hätten klanglich wenig gemeinsam, doch gerade in der gemeinsamen Haltung der radikalen Integrität fanden sie zusammen. Iggy Pop, bekannt für seine unverblümte, rohe Ästhetik und seine Ablehnung des Konventionellen, lieferte den Gesang für „SHE“. Die Fusion von Iggys tiefer, lebensweiser Stimme mit Fuscos elektrischen, flirrenden Harfen-Soundscapes schuf ein Stück, das gleichermaßen bedrohlich, poetisch und zutiefst menschlich klingt.
Diese Zusammenarbeit ist ein Meilenstein für Kety Fusco und manifestiert ihre Position in der globalen Musikszene. Es ist nicht nur eine prominente Platzierung; es ist eine philosophische Bestätigung. Iggy Pop würde seine Stimme nicht einem trivialen Projekt leihen. Seine Teilnahme unterstreicht die Ernsthaftigkeit und die künstlerische Relevanz von Fuscos Harfen-Revolution. Es ist das musikalische Äquivalent dazu, wenn ein Punk-Rocker in einen Salon stürmt und feststellt, dass die Dame am Klavier eigentlich ein heimlicher Pyromane ist. Die Begegnung von Iggy Pop mit einer Harfe, die bereit ist, zu schreien, beweist, dass musikalische Grenzen letztendlich nur im Kopf existieren.
Die Kollaborationen auf *BOHÈME* gingen jedoch weiter. Der Track „Ninna Nanna“ (Wiegenlied) enthielt die Stimme ihrer Mutter („Mà“), was dem Manifest eine tief persönliche, fast intime Note verlieh. Diese Einbindung der Familie in ein so radikales Werkzeug symbolisiert die Verbindung von Vergangenheit, Tradition und radikaler Zukunft. Es zeigt, dass selbst die rebellischste Kunst tiefe Wurzeln in der persönlichen Geschichte haben kann. Zudem war Nicolas Rabaeus als Musiker auf der Platte beteiligt, der traditionelle indische Instrumente wie Sitar und Tabla einbrachte, was die Weltmusik-Einflüsse weiter in Fuscos elektronische Harfen-Welt integrierte.
Die Erweiterung des Ensembles: Instrumentarium und die Bandbreite der Künstlerin
Da Kety Fusco im Grunde eine Solo-Künstlerin ist, fungiert ihr Instrumentarium als ihr ständiges Ensemble, ihre Band. Sie selbst ist die Dirigentin, die Spielerin, die Manipulatorin und die technische Crew in einer Person. Ihre „Bandmitglieder“ sind das Holz, die Saiten, die Pedale und die kuriosen Objekte, die sie verwendet. Der Hauptdarsteller ist stets die Harfe selbst, die durch Fuscos Manipulationen zur Hauptakteurin eines Klangtheaters wird.
Ihre Ausrüstung umfasst:
- Die klassische Konzertharfe (80 kg Holz und Seele).
- Die elektrische Carbonharfe (leichter, mobiler, moderner).
- Ein Arsenal an elektronischen Pedalen und Effektgeräten (Glitch, Delay, Reverb, Distortion).
- Akustische Objekte: Haarnadeln, Plektren, Gummi, Wachs, Steine, und der eingebaute Schlauch zur Vokalisation.
- Die Soundbibliothek „Beyond The Harp“ als digitales Ensemble.
Ihr Live-Setup für die *BOHÈME*-Tour 2026 enthüllt zudem einen weiteren, überraschenden „Kollaborateur“: die Künstliche Intelligenz. Die Live-Show ist als ein Weg in zwei Akten konzipiert, in dem Fusco mit der KI zusammenarbeitet, um immersive, multisensorische Ökosysteme zu schaffen. Die KI hilft ihr dabei, ihre Klanglandschaften in Echtzeit zu erweitern, was die Performance zu einem einzigartigen Dialog zwischen Mensch, Holz und Algorithmus macht. Die Harfe wird so vom archaischen Instrument zur Schnittstelle modernster Technologie. Diese Offenheit gegenüber allen Formen der Zusammenarbeit, sei es mit einem Rock-Opa, der eigenen Mutter oder einem lernenden Computerprogramm, ist bezeichnend für Kety Fuscos grenzenlose Philosophie.
Die Harfe, die Kety Fusco in die Moderne zerrte, ist eine Harfe, die tanzt, flucht und träumt. Die Detailliertheit, mit der sie ihre Instrumente misshandelt, um neue Klänge zu finden – das Kratzen, Schlagen und die gezielte Resonanzmanipulation – ist der Schlüssel zu ihrem Erfolg. Jede Oberfläche, jede Saite, jede mechanische Bewegung wird zu einem Trigger für elektronische Texturen. Es ist, als würde sie die Harfe dazu zwingen, ihre gesamte evolutionäre Geschichte in einem einzigen, verzerrten Glitch-Sound zu komprimieren.
Aktuelle Tourdaten: Bohème Tour 2026
Kety Fusco präsentiert ihr klangliches Manifest *BOHÈME* live auf europäischen Bühnen. Die Live-Show gilt als multisensorisches Erlebnis, das die künstliche Intelligenz nutzt, um die visuellen und akustischen Dimensionen des Albums zu verstärken.
Hier sind die bestätigten Termine der Bohème Tour 2026:
- Freitag, 16. Januar 2026 – ROMA, Alcazar
- Donnerstag, 22. Januar 2026 – TORINO, Magazzino sul Po
- Freitag, 6. Februar 2026 – MILANO, Arci Bellezza
- Freitag, 27. März 2026 – LUGANO (CH), Studio Foce
Die interaktive Diskografie
Das Gesamtwerk der Revolutionärin. Klicken Sie auf den Album Titel, um die enthaltenen Werke anzuzeigen. Hier sind keine externen Verlinkungen enthalten.
Studioalbum: **BOHÈME** (2025)
Trackliste (Auszug, enthält Kollaborationen):
- Hi, this is Harp
- BLOW
- SHE (feat. Iggy Pop)
- naima
- Resistance
- Karma
- Nocturne
- Ninna Nanna (feat. Mà)
- Für Therese
EP: **THE HARP, Chapter I** (2023)
Dieses Werk ist eine 19-minütige konzeptuelle Klangreise, die als erste Veröffentlichung des „THE HARP“-Projekts erschien und als klanglicher Baukasten für zukünftige Werke dient. Die Veröffentlichung beinhaltet unter anderem die Singles:
- 2072
- STARLESS
Studioalbum: **DAZED** (2020)
Trackliste (Auszug, enthält Kollaborationen):
- Ultrasystole
- 1992
- Chevalier
- Medusah
- Dive (feat. Clap! Clap!)
- Rubato
- Saceba
- Awry
- Disorder
Quellenangaben
Dieser Artikel basiert auf einer eigenständigen, paraphrasierten und erweiterten narrativen Zusammenfassung, die auf Informationen aus verschiedenen öffentlich zugänglichen Quellen basiert, darunter:
Musiker-Biografien und Künstler-Webseiten, Artikel und Interviews in Magazinen wie Cityguide-Rhein-Neckar.de, blueprint fanzine, A Closer Listen, Kalporz und The New Noise. Ergänzt durch Informationen von Booking-Agenturen (Hangar Booking) und Musik-Plattformen (ESNS Festival, Deezer, Apple Music).
Fotoquelle: Kety Fusco, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons