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Kraftklub: Die Band aus Karl-Marx-Stadt und ihr unverwechselbarer Sound

Lesedauer 9 Minuten Kraftklub – Erzählerische Bandvorstellung


Kraftklub: Die Band aus Karl-Marx-Stadt und ihr unverwechselbarer Sound

Die explosive Mischung aus Rap und Rock

Kraftklub, die einflussreiche deutsche Band, hat seit ihrer Gründung im Jahr 2009 in Chemnitz, der Stadt die sie gerne als Karl-Marx-Stadt bezeichnen, die Musiklandschaft maßgeblich geprägt. Ihr Sound ist eine einzigartige und energiegeladene Fusion aus Indie-Rock, Punkrock und Elementen des Raps. Dieses Crossover-Konzept, gepaart mit pointiert-ironischen und gesellschaftskritischen Texten, verschaffte der fünfköpfigen Formation schnell eine große Anhängerschaft und den Ruf einer Band, die sich nicht scheut, Stellung zu beziehen.

Der Ursprung von Kraftklub liegt in der Chemnitzer Musikszene. Sänger Felix Kummer, der anfangs unter dem Künstlernamen Bernd Bass auftrat, war Teil der Rockband Neon Blocks. Aus der Idee heraus, Rockmusik mit Rap zu verbinden, entstand schließlich Kraftklub, ein Name, der laut eigener Aussage eine Anspielung auf ein Chemnitzer Fitnessstudio, den „Kraftclub“, ist. Die Gründungsmitglieder um Felix Kummer (Gesang), Karl Schumann (Gitarre, Gesang), Till Kummer (Bass), Steffen Israel (Gitarre) und Max Marschk (Schlagzeug) fanden schnell ihren Stil. Im Gegensatz zu vielen anderen Bands gelang Kraftklub ein astreiner Blitzstart. Bereits im Gründungsjahr 2010 sicherten sie sich den renommierten New Music Award. Dieser frühe Erfolg öffnete ihnen die Tür zu größeren Bühnen und verschaffte ihnen Aufmerksamkeit bei Plattenfirmen.



Ein wesentlicher Faktor für den raschen Aufstieg war ihr Auftritt beim Bundesvision Song Contest im Jahr 2011. Mit ihrem Song „Ich will nicht nach Berlin“ traten sie für Sachsen an und belegten den fünften Platz. Die Nummer, die eine ironische Distanzierung von der überlaufenen Hauptstadt darstellt, wurde zum ersten großen Hit der Band. Die Performance, bei der die Musiker in ihren charakteristischen College-Jacken und mit akkurat gekämmten Haaren auftraten, manifestierte ihr visuelles Markenzeichen. Kurz darauf, Ende Januar 2011, unterschrieb Kraftklub einen Plattenvertrag bei Universal Domestic Rock/Vertigo. Dies markierte den offiziellen Beginn ihrer professionellen Karriere, und am fünften August 2011 veröffentlichten sie ihre erste offizielle Single „Zu jung“ über Universal.




Die Gesichter hinter dem Namen: Detaillierte Bandbiografie

Die Mitglieder von Kraftklub sind in der sächsischen Stadt Chemnitz, dem ehemaligen Karl-Marx-Stadt, tief verwurzelt. Die Brüder Felix Kummer und Till Kummer, die in der Band die Künstlernamen Felix Brummer und Till Brummer tragen, stammen aus einer musikalischen Familie. Ihr Vater, Jan Kummer, ist Mitbegründer der DDR-Avantgarde-Gruppe AG. Geige. Diesen musikalischen Hintergrund teilten sie auch mit ihren jüngeren Schwestern Nina und Lotta Kummer, die später die Indie-Pop-Band Blond gründeten und bereits als Vorband von Kraftklub aufgetreten sind.

**Felix Kummer (Gesang, Rapper) – Künstlername Felix Brummer**
Felix Kummer wurde am 30. Juni 1989 in Karl-Marx-Stadt geboren. Er ist der Frontmann, Sänger und Rapper der Band und bekannt für seine energiegeladene Bühnenpräsenz und seine prägnanten Texte. Seine Mutter ist Ina Kummer, ebenfalls Musikerin und wie sein Vater Mitbegründerin von AG. Geige. Neben seiner Arbeit bei Kraftklub verfolgte Felix Kummer ab 2019 auch eine erfolgreiche Solokarriere unter seinem bürgerlichen Namen Kummer. Sein Soloalbum „Kiox“ ist nach dem Plattenladen seines Vaters benannt. In den Jahren 2015 bis 2025 moderierte er gemeinsam mit Bandkollege Steffen Israel die Radiosendung „Radio mit K“. Über sein privates Leben, wie Heirat, Scheidung oder Kinder, sind keine öffentlichen Informationen bekannt, da die Band ihr Privatleben weitestgehend aus der Öffentlichkeit heraushält.

**Till Kummer (Bass) – Künstlername Till Brummer**
Als jüngerer Bruder von Felix ist Till Kummer der Bassist von Kraftklub. Er wurde ebenfalls in Chemnitz geboren. Till ist der Sohn von Jan Kummer aus dessen zweiter Ehe. Wie bei seinem Bruder ist über sein Privatleben wenig bekannt, er legt großen Wert auf die Trennung von öffentlicher Rolle und persönlichem Raum. Er trägt den Künstlernamen Till Brummer in Anlehnung an das Pseudonym seines Bruders.

**Karl Schumann (Rhythmusgitarre, Gesang)**
Karl Schumann spielt Rhythmusgitarre und steuert Gesang bei. Er ist eines der ursprünglichen Mitglieder der Band und maßgeblich an der musikalischen Struktur beteiligt. Auch er ist ein gebürtiger Chemnitzer. Wie die anderen Bandmitglieder hält er Informationen zu seiner Familie, wie Geburtsdatum, Heirat oder Kinder, zurück. Es sind keine Schicksalsschläge oder Todesfälle in der Familie öffentlich bekannt.

**Steffen Israel (Leadgitarre)**
Steffen Israel ist der Leadgitarrist der Band. Seine musikalischen Fähigkeiten prägen den markanten Rocksound von Kraftklub. Er ist zudem in der Indie-Pop-Band Tränen aktiv. Zusammen mit Felix Kummer moderierte er zehn Jahre lang, bis zur letzten Sendung am 10. Januar 2025, die Radiosendung „Radio mit K“. Geboren in Chemnitz, sind auch von ihm keine privaten Details wie Geburtsdatum, Kinder oder Familienstand öffentlich bekannt.

**Max Marschk (Schlagzeug)**
Max Marschk ist der Schlagzeuger von Kraftklub und sorgt für das rhythmische Fundament der Band. Er vervollständigt das Quintett und ist ebenfalls ein gebürtiger Chemnitzer. Sein Privatleben wird, wie das der anderen Bandmitglieder, von der Öffentlichkeit ferngehalten. Es gibt keine öffentlichen Informationen über seine persönlichen Lebensdaten.




Musikalische Meilensteine und bedeutende Werke

Der eigentliche Durchbruch gelang Kraftklub mit ihrem Debütalbum. Mit K, das im Januar 2012 veröffentlicht wurde, stieg überraschend direkt auf Platz eins der deutschen Albumcharts ein. Dieses Album enthielt Hits wie die bereits erwähnte Single „Ich will nicht nach Berlin“ und „Songs für Liam“, welche die stilistische Bandbreite der Gruppe demonstrierten. Der Erfolg des Albums war ein bedeutender Meilenstein und katapultierte die Band in die erste Liga des deutschen Rock. Das Album erreichte Doppelplatin-Status und markierte den Beginn einer beispiellosen Erfolgsserie.

Mit K (2012) – Klicken Sie, um die Titelliste anzuzeigen
  • Songs für Liam
  • Meine Stadt ist zu laut
  • Ich will nicht nach Berlin
  • Eure Mädchen
  • Zu jung
  • Kein Liebeslied
  • Scheiss in die Bräschn
  • Wir drehen uns im Kreis
  • Deine Band
  • Unsichtbar
  • Fussball
  • Für immer
  • Randale

Zwei Jahre später, im September 2014, folgte das zweite Studioalbum In Schwarz. Auch dieses Album eroberte umgehend die Spitze der deutschen Charts und festigte den Status der Band. Titel wie „Unsere Fans“ und „Hand in Hand“ zeigten eine Weiterentwicklung in ihren Texten, die nun noch gesellschaftskritischer und bisweilen düsterer wirkten, ohne ihren rockigen Kern zu verlieren. Die Platte erreichte Platinstatus und untermauerte, dass der Erfolg des Debüts keine Eintagsfliege war.

In Schwarz (2014) – Klicken Sie, um die Titelliste anzuzeigen
  • Schüsse in die Luft
  • Unsere Fans
  • Kleine Träume gross geschrieben
  • Liebe zu Dritt
  • Mein Leben
  • Blau
  • Hand in Hand
  • Wie ich bin
  • Zwei Dosen Sprite
  • Viel zu wenig
  • Für immer verfeindet
  • Müde
  • Ich bin’s

Das dritte Nummer-eins-Album, Keine Nacht für Niemand, erschien im Juni 2017. Es enthielt Lieder wie „Chemie Chemie Ya“ und „Sklave“, in denen Kraftklub ihren musikalischen Mix verfeinerten und sich auch mit ernsteren Themen wie Drogenkonsum und gesellschaftlicher Entfremdung auseinandersetzten. Die Band bewies erneut, dass sie das Kunststück beherrschte, anspruchsvolle Inhalte in tanzbaren Indie-Rock zu verpacken. Der Erfolg dieses Albums, das mit Gold ausgezeichnet wurde, bestätigte die Konstanz ihrer Popularität.

Keine Nacht für Niemand (2017) – Klicken Sie, um die Titelliste anzuzeigen
  • Chemie Chemie Ya
  • Kein Liebeslied (2017)
  • Hausbesuch
  • Fenster
  • Sklave
  • Dein Lied
  • Leben am Limit
  • Lieblingsband
  • Die Zeit ist reif
  • Alles wegen dir
  • Am Ende
  • Wieder Winter
  • Melodrama

Nach einer kreativen Pause und den Solo-Aktivitäten von Felix Kummer meldete sich die Band 2022 mit ihrem vierten Studioalbum Kargo zurück, das ebenfalls Platz eins der deutschen Charts erreichte. Singles wie „Ein Song reicht“ und „Wittenberg ist nicht Paris“ zeigten, dass Kraftklub nichts von ihrer musikalischen Relevanz eingebüßt hatten. Das Album bewies ihre Fähigkeit, den gesellschaftlichen und politischen Puls der Zeit zu treffen und diesen in eingängigen Hymnen zu verarbeiten.

Kargo (2022) – Klicken Sie, um die Titelliste anzuzeigen
  • Ein Song reicht
  • Wittenberg ist nicht Paris
  • Fahr mit mir (4×4) (feat. Tokio Hotel)
  • Karl-Marx-Stadt (2022)
  • Keine Angst
  • In meinem Kopf
  • Die Dinge die ich meine
  • Wenn ich tot bin, fang ich wieder an
  • Der Witz
  • Angst
  • Teil dieser Band

Ein besonderes Vorkommnis, das ihren gesellschaftlichen Einfluss unterstreicht, war das Protestkonzert „Wir sind mehr“ im Jahr 2018 in ihrer Heimatstadt Chemnitz. Als Reaktion auf rechtsextreme Ausschreitungen organisierte die Band dieses Konzert mit kurzer Vorlaufzeit. Die Veranstaltung zog rund 65.000 Menschen an und setzte ein starkes Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, wodurch Kraftklub ihre Haltung und gesellschaftliche Verantwortung in die Tat umsetzten.



Im Jahr 2025 kündigte die Band ihr fünftes Studioalbum Sterben in Karl-Marx-Stadt an, dessen Veröffentlichung am 28. November 2025 geplant ist. Der Titel greift erneut die enge Verbundenheit mit ihrer Heimatstadt auf. Die erste Single „Schief in jedem Chor“ wurde live bei einem Livestream-Konzert in Chemnitz am 28. Mai 2025 vorgestellt und lieferte einen ersten Einblick in das neue Werk, das sich thematisch mit dem Tod in all seinen Facetten auseinandersetzt.

Sterben in Karl-Marx-Stadt (2025) – Klicken Sie, um die Titelliste anzuzeigen
  • Schief in jedem Chor
  • Unsterblich sein (feat. Domiziana)
  • All die schönen Worte (feat. Faber)
  • Wenn ich tot bin, fang ich wieder an
  • Ein Tag der bleibt
  • … und weitere Titel

Kraftklub hat in ihrer Karriere als Vorgruppe für einige der größten Namen der deutschen Musikszene gespielt, darunter Die Toten Hosen, Die Ärzte, Rammstein, Beatsteaks, Fettes Brot und Casper. Diese frühen Auftritte dienten der Band als wertvolle Bühne, um ihre Live-Qualitäten zu schärfen und ihre Musik einem breiteren Publikum vorzustellen. Ein besonderer Mentor im weiteren Sinne war wohl der Vater der Kummer-Brüder, Jan Kummer, dessen eigene musikalische Karriere in der DDR-Avantgarde-Szene und sein Plattenladen Kiox in Chemnitz den Brüdern ein künstlerisch geprägtes Umfeld boten. Obwohl es keine direkten Skandale im klassischen Sinne gibt, zeigte die Band eine klare Kante und scheute sich nicht vor Kontroversen, besonders wenn es um politische oder gesellschaftliche Themen ging, wie ihre Brandrede gegen Machtmissbrauch in der Musikbranche beim Hurricane Festival.




Zusammenarbeit mit anderen Künstlern

Im Laufe ihrer Karriere haben Kraftklub mehrere bemerkenswerte Kollaborationen realisiert, die ihren musikalischen Horizont erweiterten und die Vielseitigkeit der Band unterstrichen. Eine besonders unerwartete und viel beachtete Zusammenarbeit war die Single „Fahr mit mir (4×4)“ auf ihrem Album Kargo aus dem Jahr 2022. Bei diesem Song traten Tokio Hotel als Feature-Act auf, was für Aufsehen sorgte und bewies, dass Kraftklub keine Berührungsängste mit dem Pop-Genre haben, solange es dem musikalischen Ausdruck dient. Die ungewöhnliche Kombination zweier stilistisch unterschiedlicher Bands resultierte in einem spannenden und erfolgreichen Titel.

Eine weitere hochkarätige Zusammenarbeit fand mit dem Sänger und Musiker Sven Regener, dem Kopf der Band Element Of Crime, statt. Auf ihrem Album Keine Nacht für Niemand (2017) war Regener auf dem Track „Am Ende“ zu hören. Diese Kollaboration zeigte die Wertschätzung von Kraftklub für die deutsche Liedermacher-Tradition und fügte ihrem Sound eine melancholische, nachdenkliche Note hinzu.

Im Rahmen ihres fünften Albums Sterben in Karl-Marx-Stadt pflegten Kraftklub erneut das Prinzip der musikalischen Partnerschaft. Die Single „Unsterblich sein“ wurde in Zusammenarbeit mit der aufstrebenden Künstlerin Domiziana veröffentlicht, während die Single „All die schönen Worte“ eine Kooperation mit dem Schweizer Liedermacher Faber darstellt. Diese Features unterstreichen die Offenheit der Band gegenüber unterschiedlichen Genres, von zeitgenössischem Pop bis hin zu anspruchsvollem deutschsprachigem Singer-Songwriter-Tum. Des Weiteren ist bekannt, dass Felix Kummer auch als Solokünstler häufig mit anderen Musikern kooperierte, darunter Trettmann, Kitschkrieg und Zugezogen Maskulin.

Über die Jahre hinweg gab es auch musikalische Crossover-Projekte, wie beispielsweise das gemeinsame Konzert mit den Bands K.I.Z und Casper in Berlin-Spandau unter dem Motto „Wiedervereinigung 2“, bei dem auch ein gemeinsamer Song uraufgeführt wurde. Solche Veranstaltungen zeugen vom starken Zusammenhalt und der Vernetzung der Bands in der deutschen Musikszene und bieten der Crew eine finanzielle Unterstützung, die selten die Aufmerksamkeit und den Respekt erfährt, den sie verdienen würde.




Vollständige Diskografie

Die Diskografie von Kraftklub umfasst vier Studioalben, die alle die Spitze der deutschen Charts erreichten, und ein fünftes Album, das für Ende 2025 angekündigt ist. Ihre Veröffentlichungen demonstrieren eine konstante Weiterentwicklung ihres Indie-Rock/Rap-Sounds. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht ihrer Hauptveröffentlichungen, wobei Sie durch Klicken auf den Albumtitel die Titelliste einsehen können.

Mit K (2012) – Vertigo Records (UMG)
  • Songs für Liam
  • Meine Stadt ist zu laut
  • Ich will nicht nach Berlin
  • Eure Mädchen
  • Zu jung
  • Kein Liebeslied
  • Scheiss in die Bräschn
  • Wir drehen uns im Kreis
  • Deine Band
  • Unsichtbar
  • Fussball
  • Für immer
  • Randale
  • Anmerkungen: Erreichte Platz 1 in Deutschland, Doppelplatin-Status (Verkäufe: über 400.000).
In Schwarz (2014) – Vertigo Records (UMG)
  • Schüsse in die Luft
  • Unsere Fans
  • Kleine Träume gross geschrieben
  • Liebe zu Dritt
  • Mein Leben
  • Blau
  • Hand in Hand
  • Wie ich bin
  • Zwei Dosen Sprite
  • Viel zu wenig
  • Für immer verfeindet
  • Müde
  • Ich bin’s
  • Anmerkungen: Erreichte Platz 1 in Deutschland, Platin-Status (Verkäufe: über 207.500).
Keine Nacht für Niemand (2017) – Vertigo Records (UMG)
  • Chemie Chemie Ya
  • Kein Liebeslied (2017)
  • Hausbesuch
  • Fenster
  • Sklave
  • Dein Lied
  • Leben am Limit
  • Lieblingsband
  • Die Zeit ist reif
  • Alles wegen dir
  • Am Ende (feat. Sven Regener)
  • Wieder Winter
  • Melodrama
  • Anmerkungen: Erreichte Platz 1 in Deutschland, Gold-Status (Verkäufe: über 100.000).
Kargo (2022) – Vertigo Records (UMG)
  • Ein Song reicht
  • Wittenberg ist nicht Paris
  • Fahr mit mir (4×4) (feat. Tokio Hotel)
  • Karl-Marx-Stadt (2022)
  • Keine Angst
  • In meinem Kopf
  • Die Dinge die ich meine
  • Wenn ich tot bin, fang ich wieder an
  • Der Witz
  • Angst
  • Teil dieser Band
  • Anmerkungen: Erreichte Platz 1 in Deutschland.
Sterben in Karl-Marx-Stadt (2025) – Vertigo Records (UMG)
  • Schief in jedem Chor
  • Unsterblich sein (feat. Domiziana)
  • All die schönen Worte (feat. Faber)
  • Wenn ich tot bin, fang ich wieder an
  • Ein Tag der bleibt
  • … und weitere Titel
  • Anmerkungen: Angekündigte Veröffentlichung am 28. November 2025.

Aktuelle Tourdaten 2025/2026: Sterben in Karl-Marx-Stadt Tour und Festivals

Im Rahmen der Veröffentlichung ihres fünften Albums „Sterben in Karl-Marx-Stadt“ im November 2025 hat Kraftklub eine ausgedehnte Tournee für 2026 sowie Festivalauftritte im Sommer 2025 und 2026 angekündigt. Hier finden Sie eine Übersicht der bekannten und aktuellen Tourdaten:

Konzerte und Festivals 2025/2026

Datum Stadt Land Veranstaltungsort Tour/Event
30. Mai 2025 Mannheim DE Maimarktgelände Maifeld Derby 2025
27. Juni 2025 St. Gallen CH Sittertobel Open Air St. Gallen 2025
03. März 2026 Schwerin DE Sport- und Kongresshalle Tour 2026
04. März 2026 Münster DE MCC Halle Münsterland Tour 2026
06. März 2026 München DE Olympiahalle Tour 2026
07. März 2026 Graz AT Stadthalle Tour 2026
08. März 2026 Wien AT Wiener Stadthalle Tour 2026
11. März 2026 Berlin DE Max-Schmeling-Halle Tour 2026
13. März 2026 Esch-sur-Alzette LU Rockhal Main Hall Tour 2026
14. März 2026 Düsseldorf DE PSD Bank Dome Tour 2026
15. März 2026 Erfurt DE Messe Tour 2026
17. März 2026 Stuttgart DE Schleyer-Halle Tour 2026
19. März 2026 Nürnberg DE PSD Bank Nürnberg ARENA Tour 2026
20. März 2026 Freiburg DE SICK-ARENA Tour 2026
21. März 2026 Zürich CH Hallenstadion Tour 2026
23. März 2026 Braunschweig DE Volkswagen Halle Tour 2026
24. März 2026 Kiel DE Wunderino Arena Tour 2026
26. März 2026 Frankfurt am Main DE Festhalle Tour 2026 (Zusatzshow)
27. März 2026 Frankfurt am Main DE Festhalle Tour 2026
28. März 2026 Bremen DE ÖVB-Arena Tour 2026
19. Juni 2026 Scheeßel DE Eichenring Hurricane Festival 2026
20. Juni 2026 Neuhausen ob Eck DE take-off GewerbePark Southside Festival 2026
27. Juni 2026 Dresden DE Rudolf-Harbig-Stadion Open Air
15. August 2026 Großpösna DE Störmthaler See Highfield Festival 2026
21. August 2026 Berlin DE Parkbühne Wuhlheide Open Air
22. August 2026 Berlin DE Parkbühne Wuhlheide Open Air
29. August 2026 Hamburg DE Volkspark Hamburger Kultursommer 2026

Quellennachweise

Die Grundlage für diese Biografie bilden öffentlich zugängliche Informationen aus Biografien, Artikeln, Diskografien und historischen Daten von Musikmagazinen, Nachrichtenportalen, der offiziellen Band-Website sowie Datenbanken wie Wikipedia und setlist.fm.

Fotoquellen:

  • JoeJoeJoe93, CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons
  • Superbass, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
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CEO und Gründer von Xenopolias.de, Xenolandia Grid, Radio Xenolandia und JazzVortex. Webmaster, Redakteur und Autor auf dieser Webpage. Geboren vor langer Zeit im Herzen des Ruhrgebiets.

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