Nautilus mit KI erstellt
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Nautilus mit KI erstellt

Die Abenteuer des legendären Kapitän Nemo finden endlich ihren Weg auf die deutschen Bildschirme. Die britisch-australische Eigenproduktion „Nautilus“, die eine bewegte Entstehungsgeschichte hinter sich hat, feiert in Kürze ihre Premiere im frei empfangbaren Fernsehen.

Ein langer Weg bis zur Ausstrahlung Ursprünglich wurde das Projekt im Auftrag des Streaming-Giganten Disney+ entwickelt und bereits vollständig produziert. Doch aufgrund strategischer Neuausrichtungen und massiver Sparmaßnahmen entschied sich der Konzern überraschend gegen eine Veröffentlichung auf der eigenen Plattform. Nachdem die Serie bereits in Ländern wie Großbritannien bei Amazon Prime Video und in den USA über AMC zu sehen war, hat sich nun das ZDF die Rechte für den deutschen Markt gesichert.

Termine für Mediathek und TV-Ausstrahlung Zuschauer in Deutschland haben zwei Möglichkeiten, die zehnteilige Saga zu verfolgen. Wer zeitlich ungebunden sein möchte, kann ab dem 27. März 2026 auf das Online-Angebot der ZDFmediathek zugreifen. Dort stehen sämtliche Episoden zum Abruf bereit. Die klassische Fernsehausstrahlung erfolgt kurz darauf im Osterprogramm: Am 3. April (Karfreitag) sowie am 4. April (Karsamstag) zeigt der Sender ZDFneo jeweils fünf Folgen am Stück zur besten Sendezeit ab 20:15 Uhr.

Die Handlung: Eine neue Perspektive auf Jules Verne Inhaltlich dient der Klassiker „20.000 Meilen unter dem Meer“ von Jules Verne als Inspiration, wobei die Serie vor allem die Vorgeschichte beleuchtet. Im Jahr 1857 gelingt einer Gruppe von Gefangenen unter der Führung des charismatischen Prinzen Nemo die Flucht aus einer indischen Strafkolonie. Sie bemächtigen sich eines technologisch fortschrittlichen U-Boots, der Nautilus, das im Geheimen von der East India Company konstruiert wurde. Anstatt nur zu fliehen, beginnt Nemo einen Rachefeldzug gegen die korporative Macht, die ihm einst alles raubte.

Internationale Besetzung und Produktion In der Hauptrolle des ikonischen Kapitäns glänzt Shazad Latif. An seiner Seite spielen Georgia Flood als Humility Lucas und Thierry Frémont als Ingenieur Gustave Benoit. Die Regiearbeit wurde unter anderem von Michael Matthews und der deutsch-britischen Regisseurin Isabelle Sieb übernommen. Produziert wurde das bildgewaltige Epos überwiegend in Australien, wobei die Sets und Effekte die düstere und zugleich wunderbare Atmosphäre des 19. Jahrhunderts einfangen sollen.


Author: Franz Lemmler © 2026 Xenopolias.de   

Quellen: ZDF Presseportal, Smalltalk Entertainment, Quotenmeter, DWDL, TV Wunschliste, Wikipedia, Filmstarts

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Von Franz Lemmler

CEO und Gründer von Xenopolias.de, Xenolandia Grid, Radio Xenolandia und JazzVortex. Webmaster, Redakteur und Autor auf dieser Webpage. Geboren vor langer Zeit im Herzen des Ruhrgebiets.

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